Über uns

„Mein Großvater, also der Vater Deines Großvaters Gino war Bäcker in Abano!“…jahrelang habe ich den Sinn dieser Aussage meines Vaters nicht richtig verstanden… ich war ein Kind… der Vater meines Großvaters?? Und mein Großvater? Den kannte ich noch nicht einmal…

Jahre später ist für mich klar, daß meine Familie mit dem Mehl „verbunden“ ist! Ich bin sozusagen die dritte Generation der „Mehlarbeiter“ in der Familie!

Die Pasticceria Viennese wird 1969 von meinen Eltern gegründet; in diesem Jahr findet der Umzug aus der Backstube in via Beato Pellegrino statt, wo mein Vater bereits eine eigene Konditorei betrieben hatte. Zuvor hatte er seine Ausbildung in den renommiertesten Konditoreien in Padua gemacht und seine Kunst dann in Häusern wie der damals berühmten Gastronomie Motta, sowie in Luxushotels in Genf und Lugano verfeinert.
Diese Kenntnisse und seine Ideen setzt er später in seiner Heimatstadt in einer eigenen Konditorei mit typischen Habsburger Spezialitäten um… Sachertorte, Linzer Torte, Kranz und das Nugat sind seit damals Klassiker unseres Hauses.

Auch die Tradition der italienischen Süßspeisen wurde nicht vernachlässigt, Beweis dafür ist unsere herrlich leichte millefoglie (Blätterteig).

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